"Vielfalt bewahren heißt Gemeinsamkeit stärken."

Die kontemplativen Frauenklöster im Bistum Münster pflegen den intensiven Kontakt miteinander, sei es in regelmäßigen Treffen der Leitungspersonen oder in gemeinsamen Noviziatsschulungen. Eine grundlegende Erfahrung dabei ist: die Auseinandersetzung mit dem Fremden lässt das Eigene deutlicher erkennen.

Impuls zum Marienmonat Oktober

Der Rosenkranz ist ein ausgesprochen kontemplatives Gebet. (hl. Joh. Paul II.)

Der Rosenkranz ist ein schlichtes und einfaches Gebet. „Seiner Natur nach verlangt [es] einen ruhigen Rhythmus und ein besinnliches Verweilen“( hl. Joh. Paul II.), „die Perlen die wir durch die Hände gleiten lassen, kommen unserem Bedürfnis entgegen: Wir haben etwas in der Hand und verlieren uns nicht in Gedanken. Die Gebetsschnur in den Händen vieler frommer Muslime weist auf eine ähnliche Erfahrung hin.

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Kontemplation

Kontemplation heißt "schauen, beschauen" – nicht nur mit meinen Augen, sondern allen meinen Sinnen.

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Hinter Mauern!

Die Klarissen Schwester Bernadette Bargel und Schwester Magdalene Bauer berichten über ihr Leben in Klausur.


"Wir brauchen niemanden, der uns kontrolliert"

Schwester Ancilla Röttger (68) ist Klarissin in Münster und Vorsteherin der kontemplativen Gemeinschaft dort. Am 1. April 2018 hat Papst Franziskus durch die Instruktion "Cor orans" - "Das betende Herz in der Kirche" das Leben in den weiblichen kontemplativen Konventen neu geregelt. Doch sind die Neuerungen des Papstes überhaupt umsetzbar? Schwester Ancilla hat die Instruktion gelesen.

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