"Vielfalt bewahren heißt Gemeinsamkeit stärken."

Die kontemplativen Frauenklöster im Bistum Münster pflegen den intensiven Kontakt miteinander, sei es in regelmäßigen Treffen der Leitungspersonen oder in gemeinsamen Noviziatsschulungen. Eine grundlegende Erfahrung dabei ist: die Auseinandersetzung mit dem Fremden lässt das Eigene deutlicher erkennen.

Impuls zum Marienmonat Mai

„Wie eine Ikone lenkt Maria unsere Aufmerksamkeit nicht auf sich selbst, sondern verweist auf das Geheimnis, das sie in sich trägt: Jesus. Für Franziskus ist Maria die Magd des Herrn. Sie ist die, die sich in den Dienst des Liebesplanes des himmlischen Vaters gestellt hat. Franziskus betrachtet darum immer wieder den wichtigen Schritt im Handeln Gottes an Maria, nämlich die Verkündigung. Gott kommt zur Welt, auf Grund der Zustimmung Mariens und ihrer Mittlerschaft.

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Kontemplation

Kontemplation heißt "schauen, beschauen" – nicht nur mit meinen Augen, sondern allen meinen Sinnen.

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Hinter Mauern!

Die Klarissen Schwester Bernadette Bargel und Schwester Magdalene Bauer berichten über ihr Leben in Klausur.


"Wir brauchen niemanden, der uns kontrolliert"

Schwester Ancilla Röttger (68) ist Klarissin in Münster und Vorsteherin der kontemplativen Gemeinschaft dort. Am 1. April 2018 hat Papst Franziskus durch die Instruktion "Cor orans" - "Das betende Herz in der Kirche" das Leben in den weiblichen kontemplativen Konventen neu geregelt. Doch sind die Neuerungen des Papstes überhaupt umsetzbar? Schwester Ancilla hat die Instruktion gelesen.

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